Ihre Kunden fragen Sie ohnehin, wie man grosse Dateien sicher verschickt.
Sie betreuen zwanzig, fünfzig, achtzig KMU. Sie richten ohnehin Server ein und verrechnen ohnehin Wartung. LightSend ist ein Produkt, das Sie dazunehmen können, ohne Ihr Geschäft zu ändern — 30 bis 41 Prozent Marge, kein Mindestumsatz, keine Aufnahmegebühr.
Ein Produkt, das in Ihr bestehendes Geschäft fällt.
Sie müssen nichts Neues lernen und niemanden neu einstellen. Es ist eine PHP-Anwendung auf gewöhnlichem Webhosting — dieselbe Art Installation, die Sie jede Woche machen.
Die Frage kommt ohnehin
Seit dem revidierten Datenschutzgesetz fragen Ihre Kunden, wo ihre Daten liegen. Wer heute keine Antwort hat, verliert das Gespräch an jemanden, der eine hat.
Sie behalten den Kunden
Sie verkaufen, Sie installieren, Sie betreuen die erste Stufe. Wir sehen Ihren Endkunden nicht und sprechen ihn nicht an — er ist Ihrer.
Wiederkehrend statt einmalig
Eine Jahreslizenz erneuert sich. Zwanzig Kunden sind zwanzig Rechnungen im Jahr, die Sie nicht neu verkaufen müssen — plus die Wartung, die Sie ohnehin stellen.
Was Sie einkaufen, was Sie behalten.
Der Preis beim Endkunden ist unser Listenpreis — Sie können darüber verkaufen, wenn Sie Einrichtung und Betreuung einschliessen. Unter dem Listenpreis bitte nicht: Das beschädigt den Markt für alle Partner, Sie eingeschlossen.
| Aktive Lizenzen | Ihr Einkauf | Ihre Marge | Beim Kunden |
|---|---|---|---|
| 1 – 4 Lizenzen | CHF 480 | 30 % | CHF 690 |
| 5 – 14 Lizenzen | CHF 450 | 35 % | CHF 690 |
| ab 15 Lizenzen | CHF 410 | 41 % | CHF 690 |
| Abonnement, wir betreiben | 20 % wiederkehrend | — | Listenpreis |
Beim Abonnement ist die Marge kleiner, weil wir Betrieb, Sicherung und Verfügbarkeit tragen — dafür kommt sie jeden Monat wieder. Zwanzig Kunden auf der mittleren Stufe sind CHF 4752 im Jahr, ohne dass Sie einen Server anfassen.
Wer was macht.
Kurz genug, dass es in einen Vertrag von zwei Seiten passt.
Sie bekommen
Preisliste und Argumentationshilfe. Eine kostenlose Installation für Vorführungen und den eigenen Gebrauch. Einen technischen Ansprechpartner bei uns — einen Menschen, kein Formular. Vorlauf bei Updates, damit Sie Ihre Kunden vorbereiten können.
Sie leisten
Installation und Ersteinrichtung beim Kunden. Die erste Stufe der Betreuung — Fragen zur Bedienung beantworten Sie, Fehler im Produkt melden Sie uns. Zahlung im Voraus, bis eine Geschäftsbeziehung besteht.
Was wir nicht verlangen
Keinen Mindestumsatz. Keine Aufnahmegebühr. Keine Ausschliesslichkeit — Sie dürfen weiterhin anbieten, was Sie wollen. Alles drei würde genau die Betriebe abschrecken, auf die es ankommt.
Was Partner zuerst fragen.
Wem gehört der Kunde, wenn er den IT-Betreuer wechselt?
Wer macht den Support?
Wie lange dauert eine Installation?
Können wir unter eigenem Namen anbieten?
Wie fangen wir an?
Reden wir darüber.
Sagen Sie uns, wie viele KMU Sie betreuen und wie diese heute grosse Dateien verschicken. Daraus wird schnell klar, ob sich das für Sie rechnet.