Grosse Dateien versenden.Vertraulich, ohne fremde Cloud.
Ihre Leute arbeiten wie bisher — nur dass die Datei auf dem eigenen Rechner verschlüsselt wird und auf Ihrem Server landet statt in einer fremden Cloud. Der Empfänger bekommt eine E‑Mail von Ihrer Adresse mit einem Link darin. Kein Konto, keine App, keine Anleitung nötig.
Arbeitet mit Outlook, Apple Mail, Thunderbird und jedem anderen Mailprogramm.
Für vertrauliche und besonders schützenswerte Daten.
LightSend ist für Unternehmen gebaut, die mit sensiblen und besonders schützenswerten Daten arbeiten — und die deshalb nicht darauf vertrauen wollen, dass ein fremder Anbieter schon sorgfältig sein wird. Grösse und Branche spielen dabei keine Rolle; der Anspruch schon.
Berufsgeheimnis
Treuhand, Recht, Medizin, Personalwesen: Wer beruflich schweigen muss, kann Unterlagen nicht auf einen Server legen, über den er nichts weiss.
Besonders schützenswerte Personendaten
Gesundheit, Religion, biometrische Merkmale, Sozialhilfe, Strafverfahren. Wo das Gesetz besondere Sorgfalt verlangt, genügt ein Downloadlink von irgendwoher nicht.
Eigene Betriebsgeheimnisse
Konstruktionsdaten, Rezepturen, Verträge, Zahlen vor der Veröffentlichung. Auch ohne gesetzliche Pflicht ist das nichts für eine fremde Ablage.
Ausführlich für einzelne Berufe: Treuhand und Buchhaltung · Anwaltskanzleien · Arztpraxen · Architektur und Planung
Grosse Dateien versenden, ohne sie aus der Hand zu geben.
Ist der Anhang zu gross, landet die Datei bei einem Dienst, den niemand im Haus ausgesucht hat — auf Servern, deren Standort niemand kennt. Für eine Preisliste mag das gehen. Für eine Patientenakte nicht.
Postfächer sind zu klein
Die meisten Mailserver nehmen 10 bis 25 MB an. Ein Planordner, ein Video, ein Jahresabschluss mit Beilagen — und die Mail kommt zurück.
Fremde Dienste sind heikel
Wer die Datei im Klartext ablegt, gibt sie aus der Hand. Und wer sie ausserhalb der Schweiz ablegt, muss erklären können, warum.
Der Empfänger stutzt
Ein Link von einem Absender, den man nicht kennt, wird nicht angeklickt. Bei LightSend kommt die Mail von Ihrer Adresse.
Drei Schritte, und keiner davon verlässt Ihr Haus.
Datei auswählen
Im Outlook-Add-in, im Begleitprogramm oder direkt im Browser. Rechtsklick, Senden an, fertig — oder per Ziehen und Ablegen.
Verschlüsseln und ablegen
Die Verschlüsselung passiert auf dem Rechner des Absenders, bevor irgendetwas das Gerät verlässt. Auf Ihrem Server landet nur der unlesbare Block.
Link verschicken
In den Mailentwurf kommt ein Link. Die Mail geht über Ihren Mailserver und Ihre Adresse. Der Empfänger braucht nichts zu installieren.
Unterlagen kommen auch zurück.
Für Treuhand und Arztpraxis ist der Rückweg der wichtigere: Belege, Berichte und Formulare kommen häufiger herein als heraus. Und sie kommen heute per unverschlüsseltem Anhang, auf einem USB-Stick oder gar nicht.
Sie laden ein, er schickt
Eine Einladung an die Mandantin genügt. Sie öffnet den Link, wählt ihre Dateien und schickt sie verschlüsselt auf Ihren Server — ohne Konto anzulegen und ohne etwas zu installieren.
Verschlüsselt wird bei ihr
Der Rückweg ist derselbe wie der Hinweg: Die Datei verlässt ihren Rechner schon unlesbar. Auch von den Unterlagen, die zu Ihnen kommen, sieht der Server nichts.
Die Einladung läuft ab
Nach sieben Tagen ist sie ungültig, und Sie können sie jederzeit vorher zurückziehen. Ein Zugang, den man vergisst, ist damit keiner, der offen bleibt.
Ein Server bei Ihnen — und zwei Wege, ihn im Alltag zu benutzen.
Der Server nimmt die verschlüsselten Dateien auf — er ist das eigentliche Produkt. Damit niemand dafür eine Website öffnen muss, gibt es zwei kleine Programme, die den Versand dorthin bringen, wo ohnehin gearbeitet wird: ins Mailprogramm. Welches der beiden passt, entscheidet die Art Ihres Postfachs — die Tabelle darunter sagt Ihnen in zehn Sekunden, welches.
Der Server — bei Ihnen installiert
Läuft auf dem Webhosting, das Sie ohnehin haben. Er nimmt die verschlüsselten Dateien entgegen, gibt sie dem Empfänger wieder heraus und löscht sie, wenn die Frist abgelaufen ist. Ihre Mitarbeitenden können auch direkt im Browser damit arbeiten, ganz ohne Zusatzprogramm.
Dabei: Verwaltung der Benutzer, Verlauf aller Sendungen und ein Prüfprotokoll, das zeigt, wer wann was abgeholt hat.
Das Add-in für Outlook
Ein schmales Fenster direkt neben der Nachricht, die Sie gerade schreiben. Datei hineinziehen — der Link steht im Entwurf, noch bevor Sie den Empfänger fertig getippt haben. Läuft im klassischen Outlook, im neuen Outlook und in Outlook im Web.
Für: Microsoft 365 und Exchange. Einmal von der IT ausgerollt, danach ist es einfach da.
Das Begleitprogramm für Windows und Mac
Ein kleines Programm, das Sie einmal installieren — danach genügt ein Rechtsklick auf eine Datei im Explorer oder Finder: Senden an → LightSend. Es verschlüsselt, lädt hoch und öffnet den fertigen Mailentwurf in dem Mailprogramm, das Sie ohnehin benutzen.
Für: alles ausser Microsoft — Apple Mail, Thunderbird, IMAP-Postfächer. Der Empfänger merkt keinen Unterschied.
Welches Programm zu welchem Postfach
Sie brauchen: {{ empfehlung }}
| Ihr Postfach und Mailprogramm | Add-in | Begleitprogramm |
|---|---|---|
| Microsoft 365 / Exchange | Ja | Ja |
| IMAP / POP | Lädt gar nicht erst | Ja |
| Outlook im Web | Ja | — |
| Apple Mail | Kein Plugin erlaubt | Ja |
| Thunderbird | — | Ja |
Outlook-Add-ins werden bei IMAP- und POP-Postfächern in keiner Fassung geladen, und Apple Mail lässt kein Plugin zu, das den Nachrichtentext ändert. Genau deshalb gibt es den Begleiter.
Ende-zu-Ende verschlüsselt: Der Server kann nicht lesen, was er aufbewahrt.
Das ist keine Zusicherung, sondern eine Bauweise. Der Schlüssel entsteht auf dem Gerät des Absenders und steht im Link — auf dem Server kommt er nie an.
Die Datei verlässt den Rechner nur unlesbar
Wer die Festplatte des Servers stiehlt, hat nichts davon — und wir könnten Ihnen auch auf Anfrage nichts herausgeben.
AES-256-GCM im Browser, Schlüssel über PBKDF2-SHA256 mit 310'000 Runden, getrennt über HKDF.
Jemand verlässt die Firma? Ein Klick.
Jedes Gerät meldet sich mit einem eigenen Ausweis an, den Sie einzeln widerrufen können — sofort, ohne dass alle anderen ein neues Passwort brauchen.
Ein Ausweis darf ausschliesslich senden: nichts abholen, nichts verwalten. Gültig höchstens ein Jahr.
Der Link allein genügt nicht
Landet er versehentlich beim Falschen, kommt der trotzdem nicht hinein: Zum Öffnen braucht es zusätzlich einen Code — oder ein Passwort, das Sie am Telefon vereinbaren.
Nach 10 Fehlversuchen eine Stunde Sperre.
Nichts bleibt liegen, alles ist belegbar
Sendungen löschen sich selbst, und Sie können jederzeit zeigen, wer wann was abgeholt hat — nützlich, wenn jemand behauptet, nichts erhalten zu haben.
Frist 3–30 Tage, Prüfprotokoll auf Ihrem Server.
Was LightSend ausdrücklich nicht tut.
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×
Es verschickt nichts.Kein Mailrelais, kein Versanddienstleister, kein dritter Server. Jede E-Mail geht über Ihren Mailserver und Ihre Adresse.
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×
Es meldet nichts nach Hause.Keine Telemetrie, keine Zähler, keine Auswertung Ihrer Sendungen. Auch diese Seite lädt nichts von fremden Servern.
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×
Es hält keine Zweitschlüssel.Es gibt keinen Generalschlüssel und keine Wiederherstellung durch uns. Wäre einer vorhanden, wäre das Versprechen keines.
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×
Es zwingt den Empfänger zu nichts.Kein Konto, keine Installation, keine App. Ein Browser genügt.
Zwei Wege, ein Produkt.
Betreiben Sie LightSend auf Ihrem eigenen Server — oder überlassen Sie uns den Betrieb. Verschlüsselt wird in beiden Fällen auf dem Gerät des Absenders: Ihre Dateien sehen wir so wenig wie jeder andere.
Wir betreiben den Server
Sofort nutzbar, nichts zu installieren, Standort Schweiz. Klein anfangen und mitwachsen — die Stufe wechselt erst, wenn der Platz knapp wird.
Gratis
Zum Ausprobieren und für den seltenen Fall.
- ✓3 Sendungen im Monat, je bis 120 MB
- ✓Voller Funktionsumfang — nur kleiner
- ✓Keine Karte hinterlegen, kein Ablaufdatum
Ersetzt die Probezeit: Wer mehr braucht, merkt es von selbst.
Guthaben
Für alle, die mehr als drei Sendungen im Monat brauchen.
- ✓Jedes weitere Gigabyte: CHF 0.30
- ✓Aufladung ab CHF 20, das Guthaben verfällt nicht
- ✓CHF 50 aufladen, CHF 55 gutgeschrieben
Zwölf Sendungen zu je 1 GB kosten im Jahr CHF 6.—
Abonnement
Nicht je Benutzer, sondern je Firma.
- ✓Klein CHF 49 — bis 10 Mitarbeitende, 100 GB
- ✓Mittel CHF 99 — bis 50 Mitarbeitende, 500 GB
- ✓Gross CHF 199 — unbegrenzt, 2 TB, eigene Absenderadresse
- ✓Betrieb, Sicherung und Updates inbegriffen
Monatlich kündbar.
Sie betreiben den Server
Auf Ihrem eigenen Hosting, unter Ihrer Kontrolle, mit Ihren Sicherungen. Lizenziert je Installation und Jahr — hier gibt es weder Gratisstufe noch Guthaben, denn auf Ihrem Server wollen wir weder zählen noch begrenzen.
Jahreslizenz
Keine Staffelung nach Köpfen, kein Zählen von Sendungen.
- ✓Updates und Sicherheitskorrekturen für die Laufzeit
- ✓Ab rund 60 Mitarbeitenden: CHF 1490 im Jahr
- ✓Add-in und Begleitprogramm für alle Ihre Leute
Bei zehn Mitarbeitenden sind das CHF 5.75 je Kopf und Monat.
Einrichtung
Wenn Hosting, Datenbank und Mailkonto bereitstehen.
- ✓Installation, Einrichtung und Übergabe betriebsbereit
- ✓Müssen wir das Hosting erst beschaffen: nach Aufwand
- ✓Sie können auch selbst installieren — die Anleitung gehört dazu
Alle Beträge ohne Mehrwertsteuer. Unsicher, welcher Weg passt? Im Gespräch ist das in zehn Minuten geklärt.
Was Interessenten zuerst fragen.
Wo liegen die Dateien?
Ist LightSend eine Alternative zu WeTransfer oder Dropbox?
Was sieht der Serverbetreiber?
Was passiert, wenn wir den Link verlieren?
Muss der Empfänger etwas installieren?
Wie gross darf eine Sendung sein?
Wie lange bleiben Sendungen liegen?
Funktioniert das mit unserem Outlook?
Was kostet LightSend?
Wir zeigen es Ihnen an Ihrem eigenen Fall.
Sagen Sie uns, wie in Ihrem Haus heute grosse oder vertrauliche Dateien verschickt werden. Daraus wird in zwanzig Minuten klar, ob LightSend passt.