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LightSend
Für Arztpraxen, Zahnarztpraxen und Therapie

Befunde und Bilder versenden, ohne Gesundheitsdaten aus der Hand zu geben.

Gesundheitsdaten sind im Datenschutzgesetz ausdrücklich als besonders schützenswert genannt, und über dem Arztgeheimnis steht Artikel 321 des Strafgesetzbuchs. Mit LightSend bleiben Befunde und Bildgebung verschlüsselt auf dem Server der Praxis — und die Mail kommt von Ihrer Praxisadresse, die der Empfänger kennt.

Warum gerade hier

Grosse Dateien und ein besonders enger Rahmen.

Die Praxis hat beides zugleich: Unterlagen, die technisch nicht durch ein Postfach passen, und rechtliche Anforderungen, die strenger sind als fast überall sonst.

Bildgebung sprengt jedes Postfach

Eine MRI-Serie erreicht schnell mehrere Gigabyte. Bis 10 GB in einer Sendung — statt Bilder auf CD zu brennen und der Post mitzugeben.

Besonders schützenswerte Daten

Diagnosen, Laborwerte, psychiatrische Berichte. Das Gesetz nennt Gesundheitsdaten eigens — ein Downloaddienst mit unklarem Serverstandort passt dazu schlecht.

Der Patient soll es öffnen können

Ohne Konto, ohne App, ohne Anleitung am Telefon. Ein Link, ein Code aus der Mail, fertig — auch für jemanden, der mit Computern wenig anfangen kann.

Typische Fälle

Was Praxen damit verschicken.

Alles, was zu gross für den Anhang und zu heikel für einen fremden Dienst ist.

  • →Bildgebung an Zuweiser und mitbehandelnde Ärztinnen
  • →Befundberichte und Austrittsberichte
  • →Laborresultate an den Patienten selbst
  • →Überweisungsunterlagen an Spital oder Spezialistin
  • →Berichte an Versicherer nach Entbindung vom Arztgeheimnis
  • →Röntgen- und Ultraschallaufnahmen an die Zahnarztpraxis
  • →Therapieberichte an Physiotherapie und Rehabilitation
  • →Krankengeschichte an die Nachfolgepraxis bei Wechsel
Im Alltag

Drei Schritte, auch am Empfang.

Rechtsklick genügt

Datei auswählen, Senden an, LightSend. Der Entwurf öffnet sich im gewohnten Mailprogramm — bei Microsoft-Postfächern wahlweise über das Outlook-Add-in.

Der Code geht an den Empfänger

Beim Öffnen fordert er selbst einen Bestätigungscode an. Nach 10 Fehlversuchen ist eine Stunde Ruhe — auch das schützt die Patientendaten.

Danach ist es weg

Nach 3 bis 30 Tagen löscht der Server die Sendung. Die Krankengeschichte bleibt dort, wo sie hingehört: in Ihrem Praxissystem.

Häufige Fragen aus der Branche

Was Praxen zuerst wissen wollen.

Können auch ältere Patienten damit umgehen?
Der Empfänger klickt einen Link, gibt einen Code aus der Mail ein und lädt herunter. Kein Konto, keine Installation, keine Registrierung — weniger Schritte als bei den meisten Patientenportalen.
Ersetzt das unser Praxissystem oder das EPD?
Nein. LightSend ist ein Versandweg für Dateien, kein Dossier und kein Archiv. Es steht neben dem, was Sie haben, und ersetzt den USB-Stick, die CD und den unverschlüsselten Anhang.
Wo stehen die Daten?
Auf dem Server, den die Praxis bestimmt — beim Schweizer Hoster Ihrer Wahl oder im eigenen Haus. Und selbst dort liegen sie verschlüsselt: Der Schlüssel steht im Link und erreicht den Server nie.
Dürfen wir Befunde überhaupt per E-Mail versenden?
Der Befund geht nicht per E-Mail — nur der Link. Der Inhalt liegt verschlüsselt auf Ihrem Server und wird erst im Browser des Empfängers wieder lesbar. Ob das im Einzelfall genügt, beurteilt die Praxis; die Einwilligung des Patienten ersetzt LightSend nicht.

Zeigen Sie es uns an einem Ihrer Fälle.

Sagen Sie uns, wie bei Ihnen heute eine MRI-Serie zum Zuweiser kommt. Daraus wird schnell klar, ob LightSend passt.

Auch für: Treuhand und Buchhaltung · Anwaltskanzleien · Architektur und Planung