Mandantenunterlagen versenden, ohne sie einem Dritten anzuvertrauen.
Lohnabrechnungen, Jahresabschlüsse, Steuerunterlagen: Was durch eine Treuhandkanzlei geht, gehört selten dem Absender und nie dem Anbieter eines Downloaddienstes. Mit LightSend liegen diese Dateien verschlüsselt auf Ihrem eigenen Server, und die E-Mail kommt von Ihrer Kanzleiadresse.
Treuhandarbeit ist Arbeit mit fremdem Geld und fremden Zahlen.
Die Unterlagen, die Sie täglich verschicken, gehören Ihren Mandanten. Wo sie zwischengelagert werden, ist deshalb nicht Ihre Bequemlichkeitsfrage, sondern deren Angelegenheit.
Lohndaten sind heikel
Löhne, AHV-Nummern, Krankentaggeld, Betreibungen: Vieles davon gilt nach Datenschutzgesetz als besonders schützenswert. Ein Downloadlink von irgendwoher ist dafür der falsche Weg.
Ihre Mandanten fragen nach
Immer mehr Kunden wollen wissen, wo ihre Buchhaltung liegt. „Auf unserem eigenen Server, verschlüsselt" ist eine Antwort, die trägt — und ein Argument gegenüber der Konkurrenz.
Belege sind zu gross
Ein Jahr gescannte Belege sprengt jedes Postfach. Bis 10 GB und 200 Dateien gehen in einer Sendung — ohne die Ordner in Häppchen zu zerlegen.
Was Treuhandkanzleien damit verschicken.
Alles, was zu gross für den Anhang ist oder zu heikel für einen fremden Dienst.
- →Lohnabrechnungen und Lohnausweise an Mitarbeitende des Mandanten
- →Jahresabschluss mit Anhang und Detailauswertungen
- →Steuererklärung samt Belegen an den Mandanten zur Unterschrift
- →Gescannte Belegsammlungen eines ganzen Geschäftsjahrs
- →MWST-Abrechnungen und Korrespondenz mit der Verwaltung
- →Revisionsunterlagen an die Revisionsstelle
- →Buchhaltungsdateien beim Wechsel der Software
- →Unterlagen an Banken bei Kreditgesuchen
Drei Schritte, mitten in der gewohnten Arbeit.
Aus Outlook heraus
Das Add-in öffnet sich neben der Nachricht. Datei hineinziehen, und der Link steht im Entwurf. Wer kein Microsoft-Postfach hat, nimmt das Begleitprogramm und den Rechtsklick im Explorer.
Frist selbst setzen
Zwischen 3 und 30 Tagen. Danach löscht der Server die Sendung von selbst — was weg ist, kann auch nicht mehr verloren gehen.
Nachweisbar
Das Prüfprotokoll auf Ihrem Server hält fest, wer was wann abgeholt hat. Nützlich, wenn ein Mandant behauptet, er habe die Unterlagen nie erhalten.
Was Treuhänder zuerst wissen wollen.
Muss jeder Mandant ein Konto anlegen?
Können wir Unterlagen auch empfangen?
Was ist mit den Aufbewahrungsfristen?
Wir arbeiten mit einer Treuhandsoftware. Passt das zusammen?
Zeigen Sie es uns an einem Ihrer Fälle.
Sagen Sie uns, wie bei Ihnen heute die Lohnabrechnungen zum Mandanten kommen. Daraus wird schnell klar, ob LightSend passt.
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